Webinar | 26.06.2026 um 10 Uhr

AI braucht Orchestrierung

Warum Unternehmen jetzt eine neue Automatisierungsarchitektur brauchen – und wie BOAT & Agentic AI zusammenspielen.

Ihre API-Landschaft ist das Rückgrat Ihrer digitalen Zukunft – aber möglicherweise auch Ihre größte Schwachstelle.

Automatisierung galt lange als Schlüssel zu mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Skalierung. Doch in vielen Unternehmen entsteht aktuell ein neues Problem: Die Automatisierung selbst wird zunehmend komplex. Unzählige Tools, fragmentierte Prozesse, isolierte AI-Initiativen und wachsende Integrationsaufwände sorgen dafür, dass Transparenz, Governance und Handlungsfähigkeit verloren gehen. 

In unserem Webinar am 26.06.2026 um 10 Uhr zeigen ATVANTAGE und Simplifier, warum Orchestrierung zur entscheidenden Fähigkeit moderner Unternehmen wird – und wie sich AI, Prozesse, Systeme und Menschen sinnvoll in einer steuerbaren Gesamtarchitektur zusammenführen lassen

Die Referenten:

Carlo Nölle

Software Engineer, ATVANTAGE GmbH

Carlo Nölle ist Pre-Sales Engineer für Process Digitization & AI und berät Unternehmen bei der strategischen Ausrichtung ihres unternehmensweiten KI-Einsatzes. Sein Schwerpunkt liegt auf der Konzeption skalierbarer AI- und Automatisierungsarchitekturen, die sich nahtlos in bestehende Prozess- und Systemlandschaften integrieren. In Kundenprojekten unterstützt er Organisationen dabei, tragfähige Zielbilder für den Einsatz von Agentic AI und Orchestrierungsplattformen zu entwickeln und diese in belastbare, zukunftsfähige Plattformstrategien zu überführen.

Lara Erlinghäuser

Software Engineer, ATVANTAGE GmbH

Carlo Nölle ist Pre-Sales Engineer für Process Digitization & AI und berät Unternehmen bei der strategischen Ausrichtung ihres unternehmensweiten KI-Einsatzes. Sein Schwerpunkt liegt auf der Konzeption skalierbarer AI- und Automatisierungsarchitekturen, die sich nahtlos in bestehende Prozess- und Systemlandschaften integrieren. In Kundenprojekten unterstützt er Organisationen dabei, tragfähige Zielbilder für den Einsatz von Agentic AI und Orchestrierungsplattformen zu entwickeln und diese in belastbare, zukunftsfähige Plattformstrategien zu überführen.

Cristopher Bouveret

Software Engineer, ATVANTAGE GmbH

Carlo Nölle ist Pre-Sales Engineer für Process Digitization & AI und berät Unternehmen bei der strategischen Ausrichtung ihres unternehmensweiten KI-Einsatzes. Sein Schwerpunkt liegt auf der Konzeption skalierbarer AI- und Automatisierungsarchitekturen, die sich nahtlos in bestehende Prozess- und Systemlandschaften integrieren. In Kundenprojekten unterstützt er Organisationen dabei, tragfähige Zielbilder für den Einsatz von Agentic AI und Orchestrierungsplattformen zu entwickeln und diese in belastbare, zukunftsfähige Plattformstrategien zu überführen.

Erfahren Sie, warum Orchestrierung zur zentralen Fähigkeit moderner Unternehmen wird – und wie Sie AI, Prozesse und Automatisierung strategisch zusammenführen können.

Das Problem: Wenn Automatisierung neue Komplexität erzeugt

Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erfolgreich einzelne Aufgaben automatisiert:

  • mit RPA-Lösungen
  • mit Workflow-Tools
  • mit Low-Code-Plattformen
  • mit Integrations- und iPaaS-Werkzeugen

Jede Lösung erfüllt zwar ihren Zweck. Doch „in Summe“ entsteht oft ein neues Problem:

  • fragmentierte Prozesslandschaften
  • überlappende Plattformen
  • hohe Integrationsaufwände
  • fehlende Transparenz
  • wachsende technische Schulden

Die Folge: Automatisierung skaliert nicht mehr effizient, und Innovation wird zunehmend schwer steuerbar und kalkulierbar.

Warum die Dynamik gerade massiv zunimmt

Mit dem Aufkommen von Agentic AI verändert sich die Automatisierung erneut grundlegend: AI-Agenten treffen Entscheidungen, orchestrieren Aufgaben, greifen auf Systeme zu und werden Teil operativer Prozesse.

 Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an: 

  • Governance
  • Compliance
  • Nachvollziehbarkeit
  • Sicherheit
  • organisatorische Verantwortung

Damit verschiebt sich die zentrale Frage: Es geht nicht mehr darum, welches Tool welchen Task automatisiert, sondern wie wir Prozesse, Systeme, Menschen und AI in Union schlagkräftig machen. 

Warum klassische Tool-Landschaften kippen

Viele aktuelle Automatisierungslandschaften sind historisch gewachsen: 

  • verschiedene Tools für verschiedene Fachbereiche
  • unterschiedliche Prozesslogiken
  • isolierte AI-Initiativen
  • fehlende End-to-End-Sicht

Was zunächst Flexibilität schafft, führt langfristig häufig zu: 

  • Kontrollverlust
  • redundanten Plattformen
  • Governance-Problemen
  • steigenden Betriebskosten

Gerade im Zusammenspiel mit AI wird deutlich: Einzelne Tools reichen nicht mehr aus. Unternehmen benötigen eine übergreifende Orchestrierungsebene. 

Erfahren Sie, warum Orchestrierung zur zentralen Fähigkeit moderner Unternehmen wird – und wie Sie AI, Prozesse und Automatisierung strategisch zusammenführen können.

Von isolierter Automatisierung zu intelligenten Prozessarchitekturen

Die nächste Evolutionsstufe der Digitalisierung sind nicht „noch mehr Tools“, sondern die intelligente Orchestrierung bestehender Fähigkeiten.

Das bedeutet:

  • End-to-End-Prozesse statt isolierter Tasks
  • AI eingebettet in regelbasierte Governance-Strukturen
  • zentrale Transparenz und Steuerbarkeit
  • flexible Integration bestehender Systeme
  • kontrollierte Zusammenarbeit zwischen Mensch und Agent

Orchestrierung wird damit zur entscheidenden Voraussetzung für: 

  • skalierbare Automatisierung 
  • nachhaltige AI-Nutzung 
  • wirtschaftliche Digitalisierung 
  • langfristige Zukunftsfähigkeit 

Lösungsperspektiven: Wie BOAT und Agentic AI zusammenwirken

Im Webinar zeigen ATVANTAGE und Simplifier:

  • wie moderne Business Orchestration & Automation Plattformen aufgebaut sind
  • welche Rolle Agentic AI künftig in Prozessen übernimmt
  • wie Unternehmen Tool-Wildwuchs reduzieren können
  • welche Governance-Strukturen wirklich notwendig sind
  • und wie eine integrierte Orchestrierungsarchitektur praktisch aussehen kann

Dabei geht es nicht um das Aufgreifen kurzfristiger Hypes, sondern um die Frage, wie Unternehmen handlungsfähig bleiben, wenn Prozesse, Systeme und AI immer stärker zusammenwachsen.

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